Verkehrsverein Undeloh e.V.
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Freudenthalwanderweg

Zu Fuß durch die Lüneburger Heide zur Aller

Freudenthalwanderweg
Freudenthalwanderweg

Der Freudenthalweg ist einer der bereits 1928 geplanten Hauptwanderwege im Heidegebiet von Niedersachsen.
Die Namensgebung erinnert an die Gebrüder Freudenthal, beides Söhne dieser Landschaft, welche der Heide bereits vor Hermann Löns ein literarisches Gesicht gaben

Das Markierungszeichen, ein weißes F, teilweise schwarz gespiegelt, begleitet uns auf dem gesamten Weg, beginnend im Ortsteil Appelbüttel von Hamburg-Harburg; der Weg endet am Rathaus von Verden a.d. Aller.
Die Bahn verbindet nahezu  alle Wanderziele des Weges (Bahnhöfe und Haltpunkte: Hamburg-Harburg, Klecken, Holm-Seppensen, Büsenbachtal, Handeloh, Schneverdingen, Hemsen, Wolterdingen, Soltau, Dorfmark, Bad Fallingbostel, Walsrode und Verden/Aller). Besonders zur Zeit der Heideblüte Juli August und September sollte die Wanderung sorgfältig geplant werden, da zu dieser Zeit eine starke Nachfrage nach Quartieren besteht.

Wegteil Hamburg-Harburg (Appelbüttel) – Holm-Seppensen,  26 km

Wegteil Holm-Seppensen – Wilsede,  22 km
Büsenbachtal, hier biegt der Wanderweg nach rechts ab und wir erreichen ansteigend die erste größere Heidefläche am Pferdekopf. Über Handeloh geht es nach Inzmühlen weiter. Es geht weiter ins Naturschutzgebiet Lüneburger Heide; der Landrat-Ecker-Weg führt zum Thonhof und weiter nach Meningen und nach Undeloh. Dort bietet sich eine Einkehr in das HeideErlebnis Zentrum an, wo die Geschichte der Heide mutimedial und modern dargestellt wird.  Von Undeloh geht es weiter nach Wilsede, von dort steigen wir nun auf zum 169 m hohen Wilseder Berg. Die Aussicht an klaren Tagen ist einmalig: neben der Stille und Weite sehen wir weit am Horizont die Türme von Hamburg und Lüneburg, im Süden den Kirchturm von Soltau. Wieder abwärts gelangen wir nach Wilsede mit dem Heidemuseum „Dat ole Hus“.

Wegteil Wilsede – Schneverdingen,  18 km
Wilsede, das alte bewohnte Museumsdorf, ein einmaliger Heideort, und es geht weiter zum Totengrund. Niederhaverbeck, mit Naturinformation des Vereins Naturschutzpark e.V.. Am Ende des Heidegebietes kann man nach rechts einen Abstecher zum Ringwall der Schwedenschanze unternehmen; nach links setzt sich Freudenthalweg zum Wümmeberg (104 m) mit seiner Aussicht fort. Auch der Besuch des Pietzmoores, ein ausgebauter Rundweg von 4,5 km, bietet sich von hier aus an.

Wegteil Schneverdingen- Soltau, 20 km
Vielleicht bleibt uns noch die Zeit das Heimathaus und das Puppen- u. Spielzeug-Museum in Soltau zu besuchen.

Soltau – Bad Fallingbostel, 20 km

Bad Fallingbostel – Walsrode – Sieverdingen, 20 km

Sieverdingen – Verden/Aller, 21 km
Die Besichtigung des Domes und anderer Sehenswürdigkeiten in der Reiterstadt Verden sind dem Wanderer empfohlen als würdiger Abschluß der Wanderung auf dem Freudenthalweg.

 

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